
Installieren und prüfen
Die Notstromversorgung wird nach der gewählten Betriebsstufe dimensioniert. Eine Elektrofachkraft installiert und prüft den Einspeisepunkt einschließlich Umschalt- und Schutztechnik.

Lebensmittelhandel · Mobile Notstromversorgung
Schützen Sie Ihre Waren bei lokalen Stromausfällen. Bereiten Sie geeignete Märkte für gemeinsam genutzte Aggregate oder Batteriespeicher vor.
Wir helfen Lebensmittelhändlern, bei lokalen Stromausfällen ihre Waren zu schützen und ihre Märkte weiterzubetreiben. Beim Stromausfall im Januar 2026 in Berlin waren wir an der Notstromversorgung von betroffenen Supermärkten beteiligt.



Klären Sie, wer handelt, was weiterläuft und wie die mobilen Geräte zum Markt kommen.
Kühl- und Tiefkühlwaren haben Vorrang. Prüfen Sie die Temperaturen und legen Sie fest, wann Sie Waren umlagern oder den Markt schließen.
Legen Sie fest, welche Märkte zuerst Geräte bekommen, wer den Notfallplan umsetzt und was weiterlaufen kann.
Stimmen Sie Anlieferung, Aufstellort, Kraftstoff, Personal, Kommunikation und Sicherheit ab.
Lassen Sie den Anschluss mit Umschalt- und Schutztechnik für die vorgesehenen Geräte installieren und prüfen.

Risiken bewerten und den Einsatz planen
Bei Filialnetzen mit mehreren tausend Märkten muss vor einem Stromausfall festgelegt werden, welche Standorte zuerst versorgt werden. Sonst droht Ad-hoc-Triage: Unter Zeitdruck muss entschieden werden, welcher Markt ein Aggregat erhält. Vorab muss geklärt werden, ob an der Örtlichkeit ein mobiles Aggregat betrieben werden kann. Unser Risikowerkzeug gewichtet die Bedingungen vor Ort, den Warenwert, die Sicherheit und die Bedeutung für die Lebensmittelversorgung in Ihrem Filialnetz.
Wir haben ein Risikowerkzeug. Damit prüfen wir die Eignung Ihrer Märkte und empfehlen, welche zuerst technisch ausgerüstet werden sollten.
Meine Lebensmittelmärkte prüfen lassenPowerLock: den Markt vorbereiten
Mit PowerLock können Sie ein mobiles Aggregat oder einen Batteriespeicher an Ihren Markt anschließen. Geräte verschiedener Anbieter sind möglich, wenn sie die elektrischen Anforderungen Ihres Marktes erfüllen.
Eine Elektrofachkraft plant den Anschluss, installiert die Umschalt- und Schutztechnik, prüft die Anlage und nimmt sie ab. Autorisierte Personen können anschließend vorkonfigurierte Geräte ohne Elektriker vor Ort anschließen. (Es gelten die jeweiligen rechtlichen Bestimmungen.)


Die Notstromversorgung wird nach der gewählten Betriebsstufe dimensioniert. Eine Elektrofachkraft installiert und prüft den Einspeisepunkt einschließlich Umschalt- und Schutztechnik.

Autorisierte Personen können vorkonfigurierte Aggregate oder Batteriespeicher am vorbereiteten Einspeisepunkt ohne Elektriker vor Ort anschließen. (Es gelten die jeweiligen rechtlichen Bestimmungen.)

Die Versorgung kann auf mehrere getrennte Stränge aufgeteilt werden: Kühlung, Kasse/IT und Beleuchtung bis hin zum Backshop. So setzen Sie den vorbereiteten Betriebsplan um.
Drei Betriebsstufen
Die Kühlung hat Vorrang. Ob Sie weiter verkaufen können, hängt von Strom, Personal, IT und Zahlungssystemen ab.

Der Markt bleibt geschlossen. Kühl- und Tiefkühlwaren bleiben auf den erforderlichen Temperaturen.
Beleuchtung, Kassen, Zahlungssysteme und IT kommen für einen vereinbarten eingeschränkten Betrieb hinzu.
Weitere Funktionen laufen wieder, soweit Strom, Personal, Sicherheit und Betriebsplan es erlauben.

Verderben Kühl- und Tiefkühlwaren, verlieren Sie deren Wert. Dazu kommen Kosten für Entsorgung und Ersatz. Mobile Notstromversorgung kann diese Verluste begrenzen. Unser Ziel ist, die vereinbarten Marktfunktionen 72 Stunden mit Notstrom zu betreiben. Das schafft Zeit, weitere Aggregate und Kraftstoff bereitzustellen, Waren umzulagern oder den vollständigen Betrieb wieder aufzunehmen. Auch der Weiterbetrieb mit Notstrom bis zur Wiederherstellung der Netzversorgung gehört zu den Handlungsoptionen.

Kriminologie, Food Defence und Nachbarschaft
In Krisen kann es zu Plünderungen und Ausschreitungen kommen. Unsere Kriminologen berücksichtigen diese Risiken bei der Standortbewertung und entwickeln Maßnahmen, um die Sicherheit von Personal und Waren zu maximieren. Diese Maßnahmen gehören in das Gesamtkonzept.
Eine einfache Möglichkeit, die Nachbarschaft einzubeziehen, ist eine Lademöglichkeit für Handys.
Wir helfen Ihnen zu entscheiden, welche Märkte zuerst vorbereitet werden und was dafür nötig ist. Fachleute verschiedener Bereiche entwickeln den Handlungsleitfaden und planen gemeinsam die Vorbereitung vor Ort. Geräte können Sie über unsere Partner organisieren.
Für lokale und begrenzt regionale Ausfälle durch Wartung, Bauschäden oder Anschläge auf das Stromnetz.
Ausgeschlossen sind großflächige Blackouts, bundesweite Notstromversorgung und Leistungen, die keine Versicherungspolice abdecken kann.
Nein. Wir schlagen 1:10 vor: ein Aggregat für jeweils 10 Märkte. Für mehr Verfügbarkeit kommt 1:5 infrage: ein Aggregat für jeweils 5 Märkte.
Bei lokalen Ausfällen können zusätzliche Geräte aus nicht betroffenen Regionen über Handelsgruppen, Verbände oder Partner angefahren werden. Wir sehen mehrere Betriebsstufen für die Versorgung vor. Vorrang hat, die Kühlkette in den ersten Stunden aufrechtzuerhalten. Das schafft Zeit, weitere Aggregate zu beschaffen oder Waren umzuverteilen.
Mit unserem internen Risikowerkzeug analysieren wir die Prioritäten vor dem Stromausfall. Ad-hoc-Triage – unter Zeitdruck entscheiden, welche Märkte die knappen Geräte bekommen – muss unter allen Umständen vermieden werden.
Märkte, die sich leicht vorbereiten lassen, die wertvollsten Waren lagern, das geringste Risiko von Unruhen haben oder für die Lebensmittelversorgung vor Ort besonders wichtig sind.
Mit unserem internen Risikowerkzeug analysieren wir, welche Märkte für mobile Notstromversorgung geeignet sind und welche Vorrang haben. Die strategische Bedeutung eines Marktes innerhalb Ihres Unternehmens legen Sie fest. Gemeinsam besprechen wir die Ergebnisse und entscheiden, welche Märkte vorbereitet werden und in welcher Reihenfolge.
Bei 1:10 oder 1:5 teilen sich Märkte die Gerätekosten. Jeder geeignete Markt braucht einen vorbereiteten Anschluss.
Eine aufwendige feste Anlage kann mehrere Hunderttausend Euro kosten, einschließlich Aggregat, Bauarbeiten, Kraftstofftanks und zugehöriger Auflagen. Ein PowerLock-Anschluss kostet üblicherweise einige Tausend Euro.
So entfallen Kauf, Wartung, Probeläufe und dauerhafte Kraftstofflagerung einer eigenen festen Anlage an jedem Markt.
Die Energieversorgung in Europa gibt Lebensmittelhändlern Anlass, sich vorzubereiten. In 24–60 Monaten kann sich die politische und wirtschaftliche Lage verbessern oder verschlechtern.
Mobile Geräte bieten ein gewisses Maß an Sicherheit und halten Sie flexibel. Miete oder Leasing können die Liquidität schonen, weil kein Kauf vorab nötig ist.
Ist der Markt vorbereitet und geprüft, lassen sich passende Aggregate oder Batteriespeicher verschiedener Anbieter anschließen. Miete, Kauf und Leasing bleiben möglich.
PowerLock mit Umschalt- und Schutztechnik, einen Aufstellort und einen Handlungsleitfaden.
Lassen Sie die Anlage prüfen und abnehmen. Danach können eingewiesene, autorisierte Personen vorkonfigurierte Geräte ohne Elektriker vor Ort anschließen, sofern die regionalen Vorgaben es erlauben. Klären Sie die nötigen Qualifikationen und Vorschriften in Ihrem Land.
Der vorbereitete Steckanschluss ist mit dem Anschließen eines Elektroautos vergleichbar.
Lassen Sie Ihre Filial-IT vor einem Stromausfall eine Ersatzverbindung, etwa Starlink, für das Kassensystem installieren und testen.
Zuerst müssen die Waren geschützt werden. Unser Ziel ist, die Kühlung innerhalb von vier Stunden mit Notstrom zu versorgen und die vereinbarten Marktfunktionen 72 Stunden zu betreiben. Das schafft Zeit, weitere Aggregate und Kraftstoff bereitzustellen, Waren umzulagern oder den vollständigen Betrieb wieder aufzunehmen. Auch der Weiterbetrieb mit Notstrom bis zur Wiederherstellung der Netzversorgung gehört zu den Handlungsoptionen.
Der Handlungsleitfaden legt fest, welche Funktionen im Markt weiterlaufen und was dafür vorbereitet werden muss: Kühlung bei geschlossenem Markt, eingeschränkter Verkauf oder vollständiger Betrieb.
Wir kommen aus dem Qualitätsmanagement und haben langjährige Erfahrung im Lebensmittel- und Einzelhandel, mit IFS und Zertifizierungen. Das Notstromkonzept muss immer in bestehende QM-Konzepte integriert werden.
Der Handlungsleitfaden regelt, was bei Wartungsausfällen, unbeabsichtigten Schäden und gezielten Angriffen passiert: Wer handelt, wann Geräte angefordert werden, was zuerst Strom bekommt, wie Temperaturen kontrolliert werden und wann Waren umgelagert werden oder der Markt schließt.
In Krisen kann es zu Plünderungen und Ausschreitungen kommen. Unsere Kriminologen berücksichtigen diese Risiken bei der Standortbewertung und entwickeln Maßnahmen, um die Sicherheit von Personal und Waren zu maximieren. Diese Maßnahmen gehören in das Gesamtkonzept.
Eine einfache Möglichkeit, die Nachbarschaft einzubeziehen, ist eine Lademöglichkeit für Handys.
Geräte können über unsere Partner, Vermieter, Handelsverbände oder regionale Vereinbarungen zwischen Unternehmen organisiert werden. Miete, Kauf und Leasing sind möglich.
Beziehen Sie regionale Partner für Anlieferung, Kraftstoff und Unterstützung vor Ort ein. Ein vorhandenes zentrales Facility Management gehört von Anfang an dazu. Wenn Sie Fahrer nicht selbst in Bereitschaft halten und Aggregate nicht selbst lagern möchten, koordinieren wir das für Sie mit unseren Partnern.
Wir empfehlen Logistikzentren des Handels als Einsatzstützpunkte: Transporte und Versorgung werden dort bereits organisiert. Die Geräte müssen rechtzeitig am richtigen Markt ankommen, angeschlossen werden und während des Betriebs genügend Kraftstoff haben.
Kontakt
Beginnen Sie mit einer Region oder einer Gruppe von Märkten. Wir finden geeignete Standorte, legen die Reihenfolge fest und zeigen, wo genauer geprüft werden muss.
Meine Lebensmittelmärkte prüfen lassenBringen Sie Erfahrung aus Lebensmittelhandel, Lebensmittelsicherheit, Food Defence, Qualitätsmanagement, Kriminologie, Forschung, Ingenieurwesen oder Notstromversorgung ein.
Ich möchte in der Arbeitsgruppe mitarbeiten